Ich und mein Kolter. Mein Kolter und Ich.

Meine Fre­unde wis­sen es: ich liebe Son­ntage im Bett slash auf dem Sofa. Ganz beson­ders nach ein­er anstren­gen­den und arbeitsin­ten­siv­en Woche. Oder einem feucht­fröh­lichen Sam­stagabend. Ja nur ich, mein Sofa, ein Glas frisch gepressten Orangen­saft, eine große Tasse Kaf­fee, die aktuelle Aus­gabe der Zeit und meinen KOLTER.

Der Kolter — wom­öglich das beste Stück Stoff, das ich je besessen habe. Ursprünglich gedacht als eine Art Tages­decke fürs die käl­tere Jahreszeit, wan­dert das hüb­sche Teil seit etwa Juni regelmäßig in mein­er Woh­nung hin und her. Von Sofa zu Bett zu Schaukel­stuhl und wieder zurück. Kurz gesagt – wo ich bin, ist die Wolldecke. Man kön­nte fast soweit gehen und sagen, dieser Decke ist es zu ver­danken, dass ich mich seit jen­em Tag, an dem ich sie zum ersten Mal in den Hän­den hielt – und das war im Hochsom­mer — bere­its auf kalte, stür­mis­che Herb­stabende freute. Und nicht nur ein­mal ist es vorgekom­men, dass Gäste die Gäste­bettdecke (so grown up!!) ein­fach mal links liegen lassen und nach dem Kolter ver­langt haben. Ja, das sagt schon einiges!
Kolter ste­ht für faire Pro­duk­tion (Made in Ger­many!) und hochw­er­tige Mate­ri­alien gepaart mit indi­vidu­ellen und lim­i­tierten Designs. Die Auswahl an For­men und Far­ben ist groß, aber dur­chaus überschaubar.\r\nIch habe mich für das fast 1,5 kg schwere Pre­mi­um-Mod­ell entsch­ieden, das zu 30 % aus Schur­wolle und  70% aus Baum­wolle beste­ht. Meine Befürch­tun­gen, die Decke würde unan­genehm auf der Haut sein oder gar kratzen (wir alle ken­nen diese Strick­pullis von Oma) haben sich Gott sei dank nicht bewahrheit­et. Im Gegen­teil: Die Wolldecke hält nicht nur mega warm, sie überzeugt auch in Sachen Hap­tik auf voller Lin­ie. Und das min­i­mal­is­tis­ches Design. Na, das hat doch Poten­tial für ein ziem­lich nices Wei­h­nachts­geschenk, find­et ihr nicht?