Sport Update – Pias Winter „Routine“

2016 waren wir beide für unsere Verhältnisse relativ sportlich unterwegs. Catherine hatte Freeletics und Schwimmen für sich entdeckt. Und ich für meinen Teil habe im April tatsächlich die Ziellinie eines Halbmarathon (lebend) erreicht. Außerdem sind auf der Suche nach dem perfekten Yoga Studio in Wien endlich fündig gefunden (Doktor Yoga).

Sobald die Tage dann aber wieder kälter, kürzer und die Arbeit mehr wurde, hat mich sporttechnisch leider die Faulheit gepackt. Abgesehen von gelegentlichen Yoga Sessions und Sonntagsläufen im Park , war nicht viel los mit mir. Seit Januar bin ich nun aber wieder „back on track“. Na gut, mehr oder weniger. Daher ein kleines Sport Update:

#1 Winter Running

Die einzige Sportart, die ich seit Jahren wirklich regelmäßig betreibe, ist Laufen. Wobei es natürlich Definitionssache ist, ab welcher Häufigkeit man guten Gewissens behaupten kann eine Sportart „regelmäßig“ auszuüben.

Ich jedenfalls versuche von Frühjahr bis Herbst, neben einem längeren Lauf am Wochenende (45 Min bis 1 Stunde), zumindest 2 kleine Läufe nach Feierabend in meine Routine einzubauen. Je nach abendlichen Events, Konzerten, gelegentlichen Feierabendspritzern und aktuellem Workload in der Arbeit klappt dieses Vorhaben mal mehr, mal weniger gut. Let’s be honest, oftmals macht mir einzig und alleine meine Trägheit einen Strich durch die Rechnung. Besonders jetzt im Februar ist dies natürlich so eine Sache. Mit den Minustemperaturen habe ich seltsamerweise keinerlei Probleme. Eigentlich liebe ich es, wenn mir der eisige Wind ins Gesicht weht – alles eben eine Frage der richtigen Ausrüstung. ABER – wenn ich nach einem 8 Stunden Arbeitstag in der Agentur heimkomme und es draußen bereits seit 2 Stunden stockdunkel ist, dann braucht es schon einiges, dass ich jetzt wirklich noch meine Laufschuhe schnüre.

#2 Super Cycle

Foto: Supercycle.at

Aufgrund meiner gelegentlichen Motivationsprobleme für abendliche Laufrunden im Winter, habe ich begonnen mich nach einer Alternative umzusehen. Und bin bei Super Cycle gelandet. Eine schweißtreibende Angelegenheit, Freunde!
Beim Dance Cycling werden nicht nur ordentlich Kalorien verbrannt, im Gegensatz zum normalen Spinning werden auch der gesamte Oberkörper sowie der Rumpf trainiert. Nach einer kleinen Aufwärmrunde, heißt es 45 Minuten Vollgas geben. Vor allem die Sprints zwischendurch haben es wirklich in sich. Gedämmtes Licht, eine Diskokugel an der Decke und nicht zuletzt die laute Musik sorgen für Club Feeling.

Die letzten 10 Minuten wird noch ausgiebig gedehnt. Wem diese Beschreibung zusagt, und wer es liebt sich beim Sport so richtig auszupowern und die eigenen Grenzen auszureizen, dem können wir das Super Cycling nur empfehlen. Ob es für mich dauerhaft etwas ist, das muss sich noch herausstellen. Momentan bin ich noch in der Testphase, aber die nächsten Kurse sind bereits gebucht.

#3 Home Workout

Im Vergleich zu vielen anderen bin ich nicht unbedingt der größte Freund von Yoga, Pilates, BBP und Co auf dem Wohnzimmerboden. Einfach weil sich bei mir danach nicht dieses „Oh gut, ich hab Sport gemacht“ Gefühl einstellt. Nichts desto trotz hab ich mir in den vergangenen Wochen angewöhnt, zumindest dann eine Home-Session einzulegen, wenn es mir absolut nicht nach Laufen ist und ich mich nicht beim besten Willen auch nicht zum Gang ins Yoga Studio aufraffen kann.

Mein Motto in solchen Fällen: „Besser als gar kein Sport!“

Hier meine Top 3 Youtube Kanäle für Workouts zuhause:

  1. Yoga with Adrienne
  1. Ballet Beautiful
  1. Doktor Yoga

 

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