Travel Guide: Dubai.

Nach knapp drei Wochen back­pack­ing durch Chi­na (den Reise­bericht kannst du hier nach­le­sen), ging es für mich noch kurz nach Dubai, um mich von den Stra­pazen der Ruck­sack­reise zu erholen. I know – it’s a hard knock life. Urlaub vom Urlaub ist genau mein Ding. Das Wet­ter in Dubai ist im Jan­u­ar per­fekt und die Tem­per­a­turen liegen zwis­chen 25 und 27 Grad. Was ich eine Woche in Dubai gemacht habe? Bitte sehr:

Tag 1

Mein Flug von Shang­hai nach Dubai hat­te unfass­bare 6 Stun­den Ver­spä­tung und ich kam mehr als hun­grig in den Ara­bis­chen Emi­rat­en an. Seit Stun­den kon­nte ich an nichts Anderes als Essen denken, doch im Flugzeug gab es nichts anders als trock­ene But­terkekse mit Sea­weed-Geschmack, von denen mein Hunger nur noch schlim­mer wurde. Zum Glück wartete am Flughafen bere­its ein Taxi auf mich (der arme Tax­i­fahrer, wartete die gesamten sechs Stun­den auf mich?!) und fuhr schnurstracks ins Grand Hyatt Hotel. Ich hat­te schon Angst, die Küche im Hotel sei geschlossen, da es nach zehn Uhr Abends war, doch im The Col­lec­tive war ein Tisch für mich reserviert und das Seafood-Buf­fet war noch üppig gefüllt. I’m not gonna lie: es war das beste Essen, dass ich in den let­zten 3 Wochen zu mir genom­men habe. Ich kon­nte mich gar nicht satt essen an Muscheln, Krabben und frischem Fisch. Ich war beina­he zwei Stun­den mit dem Büf­fet beschäftigt, bis ich schließlich glück­lich und zufrieden in mein Bett rollte.

 

Tag 2

Ich startete den Tag im Comp­toir 102 mit gesun­den Früh­stücks-Bowls und köstlichen Smooth­ies. Der franzö­sis­che Con­cept Store serviert wun­der­bare Gerichte, welche nach­haltig und nach Zero-Waste-Pol­i­cy ange­boten wer­den.

Wer in Dubai ist, kann die Sehenswürdigkeit #1 gar nicht überse­hen: Burj Khal­i­fa über­ragt alle anderen Gebäude und lässt diese in seinem gewalti­gen Schat­ten ste­hen. Ich hat­te das Vergnü­gen meinen Tag im Armani Hotel zu ver­brin­gen und mich dort ver­wöh­nen zu lassen. Es ging für mich vom Pool, rüber in die Sauna und ins Dampf­bad — because why not — und schließlich rüber in den Spa. Zu Mit­tag habe ich im Armani Deli gegessen, welch­es eine wun­der­bare Ital­ienisch inspiri­erte Küche anbi­etet. Für mich gab es wieder Seafood (als hätte ich den Abend zuvor nicht schon genug davon gegessen) und her­rlich starke Cock­tails, dank denen ich bere­its am frühen Abend zufrieden in meinem Bett ein­schlum­merte.

Tag 3

Den drit­ten Tag ver­brachte ich auf Palm Jumeirah (wow!) im Anan­tara Resort. Mein Besuch auf der Palme war wahnsin­nig entspan­nend. Lei­der etwas zu entspan­nend, denn nach einem kleinen Nick­erchen in der prallen Sonne ging ich mit hochrotem Kopf zum frühen Aben­dessen. Urlaub ist erst dann Urlaub wenn es Cala­mari Frit­ti gibt, deshalb wurde auch an diesem Tag Seafood bestellt. Übri­gens: Der Son­nenun­ter­gang im Resort ist super schön, da die Sonne direkt im Meer ver­schwindet.

Tag 4

Die Palm Jumeirah hat es mir ange­tan. Deshalb bewegte ich mich auch am näch­sten Tag kaum. Es ging lediglich von einem Palmwedel zum anderen und ich check­te im Kempin­s­ki Hotel & Res­i­dences Palm Jumeirah ein. Die Pool­land­schaft ist wun­der­voll und der Strand schneeweiß. Abends bietet das Kempin­s­ki ein super roman­tis­ches Bon­fire-Din­ner mit haus­gemachter Mezze und frischem Thun­fisch Steak vom Grill. I know: Seafood. What a sur­prise!

Tag 5

Das One&Only Roy­al Mirage Dubai ver­süßte mir das Leben an meinem let­zten Tag. Auf mich wartete ein schneeweißer Pri­vat­strand inklu­sive per­fek­te Wet­ter. Das Meer im Jan­u­ar ist auf keinen Fall zu kalt um darin zu baden und wun­der­bar erfrischend! Gegen Abend wird es in Dubai um einiges küh­ler, weshalb es für ich ein paar Stun­den ins Hamam ging. Blitze­blank und qui­etsche sauber ver­brachte ich einen marokkanis­chen Abend mit tra­di­tioneller Musik und fan­tastis­chem Essen, in einem der Restau­rants. Der Abend hat mir so gut gefall­en, dass ich mir ern­sthaft über­lege noch dieses Jahr nach Marokko zu fliegen und mir Mar­rakesch anzuse­hen.

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// Danke für die Ein­ladung und die wun­der­baren Tage in Dubai