New York, New York!

Ach mir wür­den jet­zt eben­so viele großar­tige wie her­rlich cheesy Lyrics rund um Big Apple ein­fall­en. Aber lassen wir das. Der Grund unser­er Reise war näm­lich nicht etwa die uner­schüt­ter­liche Liebe zu Amerikas Haupt­stadt, son­dern mein 30. Geburt­stag. Wuha. Anstatt eine riesige Par­ty mit all meinen Fre­un­den zu feiern, habe ich mich kurz­er­hand dazu entschlossen, ein­fach abzuhauen und den (zugegeben­er­maßen lange gefürchteten) run­den Geburt­stag fernab von Wien zu feiern. Und welche Stadt bietet sich da bess­er als New York?

Also haben wir fast all unser Geld in kuli­nar­ische Aben­teuer investiert – vom exo­tis­chen Kale Sal­ad, Ramen Burg­er bis in zum pech­schwarzen Eis und aller­hand köstlichen und nur so vor fett triefend­en Süßspeisen. Wir haben sauteure Cock­tails in Rooftop Bars geschlürft, sind stun­den­lang durch die City spaziert – ein­mal von Williams­burg nach Dum­bo über die Man­hat­tan­bridge nach Noli­ta und wieder zurück (Moves sagt 111,6 Kilo­me­ter in 7 Tagen — nicht schlecht). Wir haben uns ganz klis­chee­haft die volle Touri-Dröh­nung aka die Sky­line New Yorks bei Son­nenun­ter­gang gegeben. Wir sind von Kun­st­mu­se­um zu Kun­st­mu­se­um spaziert, bis Füße und Augen schmerzten. Ich habe mich tätowieren lassen und ja irgend­wann zwis­chen alle­dem bin ich qua­si unbe­merkt 30 gewor­den. Bess­er hätte die Geburt­stags­flucht also gar nicht funk­tion­ieren kön­nen.

Hier also ein kleines Best Of mein­er New York Impres­sio­nen. Für mehr Fotos – ein­mal bitte hier ent­lang.