Review: Agnes Obel x Arena Wien

Ver­gan­genen Son­tag spielte Agnes Obel in der Wiener Are­na und wieder ein­mal wurde bestätigt: Weniger ist manch­mal mehr. Auf der Bühne waren vier Frauen zu sehen, die gemein­sam musizierten und eine einzi­gar­tige Atmo­sphäre in der Konz­erthalle schafften. Mit fil­igraner Stimme sang die dänis­che Kün­st­lerin ihre wun­der­vollen Songs —  während­dessen wurde die Per­for­mance mit stim­mungsvollem Licht unter­strichen.

Ein gelun­gener Mix aus den ver­gan­genen Alben „Aven­tine“, „Phil­har­mon­ics“ und „Cit­i­zen Of Glass“ zog die Konz­ertbe­such­er bere­its nach den ersten Klän­gen in den Bann. Neben „Chore Left“ wurde auch unser absoluter Lieblingssong „River­side“ gespielt —  der sich Live noch viel bess­er als auf Plat­te anhört.

Faz­it:

Agnes Obel und ihre Musik­erin­nen sind ein extrem einge­spieltes Team. Gemein­sam im Dop­pel­pack am Klavier wurde „Sep­tem­ber Song“ gespielt, was wahnsin­nig nice war und sich super ange­hört hat.  Viel gere­det oder gesagt wurde während des Konz­erts übri­gens nicht – doch das ist über­haupt nicht weit­er aufge­fall­en. Wir waren wie verza­ubert und kon­nten nur stumm dieser unfass­bar wun­der­baren Show fol­gen. Extrem Sehens- und Hörenswert!

Bilder: 1, 2, 3, 4, 5,

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