Pia: Mein Juni…

Gereist… 

Nach einem Week­end Get away nach Budapest mit meinem Boyfriend ging es gemein­sam mit Cather­ine für 6 Tage nach Südtirol. Reise­berichte inklu­sive Pic­ture over­load gibt es hier.

Gese­hen…

Shake­spear­es „ Komödie der Irrun­gen“ im Burgth­e­ater. Eine her­rlich amüsante Insze­nierung. Wenn auch wahrlich (ein wenig) durchgek­nallt. Die Schaus­piel­er: irgend­wo zwis­chen sen­sa­tionell bis ein­same spitze. Burgth­e­ater-würdig eben. So wur­den selb­st kleine Impro­vi­sa­tio­nen mit dem Pub­likum kurz­er­hand noch einge­baut. Gesamt­faz­it: Tolles Stück – lohnt sich! 

Gekauft…

Während andere Leute sich mit Som­merklei­d­chen, Shorts, Biki­nis und zarten San­dalen ein­deck­en, bestelle ich mir: Boots für den Herb­st. Um genau zu sein: Die Ankle Boots mein­er Träume. Aka das Mod­ell Neil vom Berlin­er Label Aeyde. Handge­fer­tigt in ein­er ital­ienis­chen Fam­i­lien­man­u­fak­tur (by the way #not­spon­sored). Was soll ich sagen – ich war und bin schock­ver­liebt. Nun gedenke ich sie neben meine Kak­teen auf das Side­board am Fuße meines Bettes zu stellen, so habe ich drei Monate lang täglich die Gele­gen­heit sie anzuschmacht­en, bevor ich sie aus­führen wer­den kann.

Getrunk­en…

Und umge­hend ver­liebt in: Iced Cof­fee Ton­ic. Oder auch Cold Brew Coffee/ Espres­so Shot mit einem Schuss Ton­ic Water und viel Eis. Für die Som­merzeit das wohl beste Getränk der Welt. Ent­deckt übri­gens in Budapest im Madal Cof­fee Co. – Espres­so & Brew! By the way – wie viele coole cof­fee places gibt es bitte in Budapest?

Gehört…

Der Blick auf die Spo­ti­fy Liste ver­rät: Future Islands, The Nation­al, das neue Lorde Albun (über das finale Urteil bin ich mir noch nicht ganz schlüs­sig), Mobb Deep. Und als wäre dieser wilde Musik­mix noch nicht genug, muss ich noch ein Geständ­nis machen: Dieses Despaci­to ist ja wohl der ärg­ste Ohrwurm aller Zeit­en. Damn it!

Geliebt…

Ziem­lich viele Dinge. Unser grandios­es Airbnb in Budapest zum Beispiel. Ein­deutig nach­haltig beein­druck hat mich auch das Südtirol­er Panora­ma. Ganz ehrlich wer braucht Meer, wenn man Berge haben kann?

Geschwitzt…

Äh immer und ständig?!

Gegessen…

Während unseres Südtirol Trips wohl ein kuli­nar­isches High­light nach dem anderen. Zurück in der Heimat hab ich es dann lock­er­er ange­hen lassen. Heißt: Salat in allen Vari­a­tio­nen. Mein derzeit­iger Favorit: Wasser­mel­one mit roten Zwiebeln, Feta, Ruco­la, Cashewnüssen und Kür­biskernöl Dress­ing. Whoop whoop.