Recap: Portugal. The Man x Gasometer

Nach ihrem ausverkauften Konzert in Linz am Vorabend, stand für Portugal. The Man am Sonntag im Wiener Gasometer der zweite Termin in Österreich an.

Mit im Gepäck hatte die fünfköpfige Band aus Alaska selbstverständlich auch ihr 2017 veröffentlichtes Album ‚Woodstock’. Während die Songs auf der neuen Platte teilweise relativ poppig klingen, wird live dann doch schnell klar, wo die Wurzeln des Quintetts liegen: In rockigem und punkigen Gefilde.

Grandiose Jam-Einheiten und der ein oder andere „psychedelische“ Ausreißer können da auch mal darüber hinwegtrösten, dass auf Interaktion mit dem Publikum völlig verzichtet wurde. Wozu auch großartig reden, wenn man zum Musik machen da ist? Auf gewisse Effekte wurde aber dann während der Show nicht verzichtet: Die Visuals hinter der Band waren irgendwo zwischen „wow!“ und (ver)störend einzuordnen. Sicherlich Geschmacksache, aber sagen wir mal so: Ein bisschen weniger hätt’s auch getan.

Auf die Ohren gabs einen hervorragenden Mix aus neuen und alten Songs sowie als Sahnehäubchen obendrauf noch einige äußerst interessante Neuinterpretationen von Pink Floyd und Oasis. Danke, pipifein wars!

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