Pias Oktober Favoriten

Nach ein­monatiger Favoriten-Absti­nenz, wird es heute mal wieder höch­ste Zeit euch jene Dinge zu zeigen, die mir in den let­zten Wochen beson­ders viel Freude bere­it­et haben. Rein materiell gese­hen verse­ht sich.

Mein absolutes High­light beziehungsweise Fund­stück des Monats: Die cre­me­far­bene Vase, die ich für sage und schreibe 4 Euro bei Car­i­tas erstanden habe. Oft­mals sind es ein­fach die kleinen Dinge, die das Herz Purzel­bäume schla­gen lassen. Das gilt auch für meine näch­sten Lieblinge: Im Okto­ber ist meine Schmuck­samm­lung näm­lich um ein hüb­sches Paar Ohrringe vom spanis­chen Label Apres Ski gewach­sen. Genau diesem Mod­ell jage ich schon eine Weile hin­ter­her und als ich schon fast aufgeben wollte, waren sie plöt­zlich wieder ver­füg­bar. Ganz große Liebe!!

Auch ein wenig franzö­sis­ch­er Flair darf in meinen Okto­ber Favoriten nicht fehlen. Endlich habe ich Baret Mützen für mich ent­deckt. Ide­al für Bad Hair Days und schirch­es Wiener Herb­st­wet­ter. Nun noch ein wenig Farbe auf die Lip­pen — et voilà, schon kanns raus­ge­hen.

Kom­men wir zum Bere­ich Beau­ty. Da meine Haut generell in der Über­gangszeit ganz gerne ver­rückt spielt, ver­mei­de ich derzeit eigentlich das Aus­pro­bieren neuer Cremes. Lediglich die Gesichts­maske von Lam­côme hat Einzug in mein Badez­im­mer­schränkchen gefun­den. Bei der Masque Pure Empreinte han­delt es sich um eine Min­er­al-Maske mit weißer Ton­erde. Und ich bin maß­los begeis­tert! Denn ich hab tat­säch­lich das Gefühl, dass sie gegen Unrein­heit­en hil­ft und die Poren ver­fein­ert – und alles ohne die Haut auszutrock­en oder zu sehr zu reizen. Einen fet­ten Plus­punkt gibt’s übri­gens für den Duft! Beau­ty Liebling Num­mer 2 ist der Lip Scrup von Lush. Für mich als Anhänger von mat­ten Lip­pen­s­tiften inzwis­chen ein echt­es Must Have.

Etwas was ich mit Okto­ber wieder ange­fan­gen habe einzuführen: Aus­giebige Kochses­sions am Woch­enende. Für mich immer noch ein­er der besten Wege um run­terzukom­men. Eine ganz wun­der­bare Moti­va­tion sowie Inspi­ra­tion für dieses Vorhaben waren zwei Büch­er vom Kne­se­beck Ver­lag.

Das Kochbuch Die Grüne Stadtküche stammt von den Mach­ern des Blog “Food with a View” und ist prall­ge­füllt mit tollen Fotografien und gut durch­dacht­en veg­e­tarisch sowie veg­a­nen Rezepten. Diese sind geord­net nach Jahreszeit­en – ein Konzept, das ich ohne­hin sehr liebe. So lernt der Leser etwa, was er im Früh­ling mit Grünkohl alles anstellen kann oder wie man die Kartof­felvielfalt des Herb­stes nutzen kann. Schon das Durch­blät­tern lässt einem das Wass­er im Munde zusam­men laufen

Mein absolutes High­light aber ist das Buch Koch doch ein­fach!. In Sachen Design und Lay­out gibt es schon­mal 10 von 10 Punk­ten. Vor allem aber die Rezepte tre­f­fen zu 100% mein Nerv. Sie zeich­nen sich durch wenige Zutat­en, kurze Kochzeit­en und sparsames Würzen aus! Und durch ein Max­i­mum am Geschmack. Plus, wie der Name schon anmu­tel lässt – sind sie alle­samt real­tiv ein­fach nachzukochen.

Dieses Kochbuch steckt voller köstlich­er Lieblings­gerichte aus saisonalen Zutat­en, die vom war­men blauen Him­mel Ital­iens eben­so bee­in­flusst wur­den wie von den Gewürzen des mit­tleren Ostens oder der Klarheit Skan­di­naviens. Ein Spritzer Zitrone, eine Hand­voll gerösteter Nüsse oder ein Hauch pikan­ter Sauce — und jedes pro­fane Gericht ver­wan­delt sich in etwas ganz Beson­deres.

Unbe­d­ingt rein­schauen!

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