Pias Jahresrückblick 2017

Nach Cather­ines Rück­blick, fol­gt heute auch eine kleine Zusam­men­fas­sung mein­er High­lights und Gedanken zum Jahr 2017.

Wenn ich den Blick so durch mein Tage­buch schweifen lasse, war 2017 schein­bar vor allem geprägt von aller­hand Gedanken­wirrwar. Gedanken rund um das Leben im All­ge­meinen, meinen 30. Geburt­stag – um den alle um dich herum ein riesiges Trara machen, dem man sich nur schw­er entziehen kann — Job-Verän­derun­gen, Fre­und­schaften, das Erwach­sen wer­den.
Hat mich 2017 tat­säch­lich die Quater-Life Cri­sis über­rollt? Wom­öglich.

Ich will damit nicht sagen, dass 2017 nicht seine grandiosen Momente hat­te. Keineswegs. Es gab da zum Beispiel eine ziem­lich nice Reise nach New York. Viel­er­lei Kurztrips in wun­der­bare Städte mit/zu noch wun­der­bar­eren Men­schen. Und sind wir mal ehrlich — kaum war sie dann da die 30, war plöt­zlich alles nur noch halb so schlimm.

2017 im Großen und ganzen sind wir also mehr als cool, wirk­lich!

Meine High­lights — et voilà

Top 3 in Sachen Musik

Laut Spo­ti­fy gehörte zu meinen absoluten Top Tracks aus 2017 Wicked Cam­paign von Mod­est Mouse. Sowie fast das kom­plette Album „The Far Field“ von Future Islands. Ganz oben auf der Liste ste­hen Time on her Side sowie Ran. Let­zteres aber bitteschön in dieser Ver­sion:

Mein absolutes High­light in Sachen Konz­erte fand übri­gens im Juli statt. Und zwar der Gig von Ben­jamin Clemen­tine beim Har­vest of Art. Eigentlich gar nicht meine Musik. Dachte ich zumin­d­est. Aber diese Stimme und sein faszinieren­des (leicht skuriles) Auftreten haben mich echt in den Bann gezo­gen wie schon lange kein Live Act mehr. Crazy und famos zugle­ich.

Top 3 aus der Kat­e­gorie Beau­ty

Was ich in diesem Jahr gel­ernt hab? Dass weniger, mehr ist. Unter anderem trifft dies auf die Kat­e­gorie Beau­ty zu. Nicht, dass ich mir zuvor das Gesicht mit Make-Up zugek­leis­tert hätte. Aber ich musste wahrhaftig fest­stellen, dass Überpfle­gen der Haut a real thing is. Also hieß es reduzieren. Und nicht mehr (rein aus Neugierde) so viel herumzupro­bieren, son­dern stattdessen bei den Tiegelchen bleiben, die funk­tion­ieren.
Ihr jeden­falls seid meine absoluten Lieblinge – ich will nie wieder ohne euch sein:

Top 3 Serien & Dokus

  • Black Mir­ror – Dass mich mal eine Sci­ence Fic­tion Serie der­maßen begeis­tern würde, wer hätte das gedacht? Ganz klar­er Must Watch! Und das Beste – auf die 4. Staffel muss ich gar nicht mehr lange warten (29.12.2017 seems to be the day of the day)!
  • Please like me! — Um ehrlich zu sein hab ich nicht den leis­es­ten Schim­mer, warum ich diese Serie so sehr geliebt habe. Ist es die Sto­ry? Die Beset­zung? Der aus­tralis­che Akzent? Die Art und Weise wie die Serie eben nicht auf Stereo­typen zurück­greift? Ja ver­mut­lich ein­fach die grandiose Kom­bi von alle­dem.
  • My beau­ti­ful bro­ken brain — Eine Doku, die mich ziem­lich berührt hat. Soll­tet ihr euch unbe­d­ingt anschauen!