Review: Ja Ja Ja Festival 2018

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Was für ein Abend! Wie bere­its angekündigt, waren wir schon vor­ab vom diesjähri­gen Line-Up des Ja Ja Ja Fes­ti­vals begeis­tert und mehr als ges­pan­nt auf die tollen und sehr unter­schiedlichen Bands aus Skan­di­navien.

Unsere Erwartun­gen wur­den von den skan­di­navis­chen Kün­stlern teil­weise sog­ar übertrof­fen und wir haben jede Menge tolle neue Songs ent­deckt. Goss aus Däne­mark liefer­ten gle­ich zu beginn ordentlich ab und bracht­en uns aus­ge­lassene Tanzs­tim­mung. Bei den Musik­ern Pom Poko aus Nor­we­gen kon­nten wir dann unsere Beine wirk­lich nicht mehr still hal­ten und tanzen bis uns der Schweiß auf der Stirn stand.

Bild via Ink Music

Absolute Über­raschung und per­sön­lich­es High­light an diesem Abend war die Band The Holy aus Finn­land. Je Länger,  die Per­for­mance ging, desto beein­druck­ender das Zusam­men­spiel der Band. Ent­fer­nt erin­nerte uns die Band an eine weit­er­en­twick­elte Ver­sion von Depeche Mode. Super span­nend!

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Die Rock­band Vel­vet Vol­ume und Rap­per Úlfur Úlfur aus Island heizten der Menge ordentlich ein und liefer­ten ziem­lich ab. Beson­ders die Rap­per aus Island schafften es, den ganzen Raum zum Beben zu brin­gen und bilde­ten den per­fek­ten Abschluss für einen wun­der­baren Abend.

Großes Lob an Ink Musik für diesen wun­der­vollen Abend. Wir freuen uns schon auf das näch­ste Jahr!